


OPR + IB verfolgt kontinuierlich zwei zentrale Intraday-Bereiche — Opening Price Range (OPR) und Initial Balance (IB) — für jede konfigurierte Session.
OPR — Hoch/Tief über ein konfigurierbares Fenster zu Sessionbeginn (Standard 15 Min., 1–240 Min.). Bildet den anfänglichen Volatilitäts-„Fußabdruck", an dem sich Trader orientieren.
IB — Hoch/Tief eines längeren Eröffnungsfensters (Standard 60 Min., 1–240 Min.), unabhängig von OPR erfasst. Beschreibt den breiteren Bereich der frühen Session.
OPR- und IB-Level sind kein eigenständiges Kauf-/Verkaufssignal. Der Indikator visualisiert die strukturellen Bereiche der Session — Sie interpretieren sie selbst.
Sessions: US (9:30–16:00 ET), Eurex (2:00–12:00 Chartzeit), Asia (20:00–3:00, Übernacht), Custom — eigene Zeiten und UTC-Offset (UTC-12…UTC+14).
Extensions. Drei Level (First/Second/Third) über und unter jedem Bereich, eigener % je Level (Standard 50/80/100 %, Bereich 1–500 %), unabhängige Ober-/Unter-Umschalter, gestrichelte Linien mit abnehmender Deckkraft (70→50→30 %), optionale Füllzonen.
Darstellung. Durchgezogene Linien an Hochs/Tiefs, gestrichelte Mittellinie, Labels mit exaktem Preis am rechten Rand (Hintergrund für jedes Theme). Intelligente Kollisionsvermeidung hält Labels übersichtlich, selbst bei 18+ aktiven. IB wird unter OPR gezeichnet.
Trader lesen Marktkontext aus der Interaktion mit den Leveln: Halten über/unter Hoch/Tief — mögliche Ausbruchsbestätigung; Rückkehr zur Mittellinie nach Extension — Mean-Reversion-Setup; Fortsetzung oder Erschöpfungszeichen an Extensions; OPR/IB-Level-Cluster — Confluence-Zone; Breitenvergleich OPR/IB — Range-Expansion/-Kompression.
Manuelles Einzeichnen der Eröffnungslevel ist langsam, fehleranfällig und wiederholt sich jede Session. OPR + IB berechnet, zeichnet und verlängert die Bereiche in Echtzeit — der Trader konzentriert sich auf Entscheidungen statt auf Chart-Markierung.
Bei Sessionbeginn setzt sich der Indikator zurück und erfasst Hoch/Tief im OPR-Fenster (15 Min.) sowie unabhängig im IB-Fenster (60 Min.); die Mittellinie wird automatisch berechnet. Nach Fensterschluss werden die Level fixiert und als Linien für den Rest der Session gezeichnet. Bei aktivierten Extensions projizieren gestrichelte Linien auf den konfigurierten %, mit optionaler Füllung. Alle Labels zeigen den exakten Preis ohne Überlappung.
.dll-Datei des Indikators herunter.Keine zusätzlichen Abhängigkeiten nötig. Funktioniert mit jedem Instrument und Zeitrahmen in ATAS.
Ein unabhängiger Trader und Entwickler, der individuelle Indikatoren für ATAS erstellt. Der Entwicklungsfokus liegt auf praxisnahen Intraday-Tools, die die Chartvorbereitung automatisieren und die Sessionstruktur hervorheben — mit Schwerpunkt auf klarem visuellem Design und voller Konfigurierbarkeit.